Steaks

Irish Beef Rumpsteak mit gefüllten BBQ Kartoffeln und Maiskölbchen

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Vor kurzem habe ich über GourmetStar.de mir eine Probepackung gekauft, u.a. waren da auch 2 Rumpsteaks vom Irish Beef drin. Also – raus aus dem Froster und rein in den Grill. Zum leckeren Steak gab es gefüllte BBQ Kartoffeln und Mais.

Rumpsteak

 

Für die gefüllten Kartoffeln brauchen wir folgendes (für 4 Portionen):

4 große Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
100 ml Schmand
100 gr geriebener Cheddarkäse
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zunächst die Kartoffeln waschen und halbieren und mit der geschnittenen Seite nach unten ca. 30 Minuten bei indirekter mittlerer Hitze (180-200 Grad) garen. Danach die Kartoffeln runternehmen und abkühlen lassen. Die Kartoffel aushöhlen (ca. einen 5 mm breiten Rand dranlassen, damit die Hülle stabil bleibt) und das Ausgehöhlte mit dem Schmand und der Hälfte des Käses vermengen. Mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss abschmecken und das ganze wieder in die Kartoffeln geben (leicht gehäuft). Nun mit dem restlichen Käse bestreuen und weitere 15-20 Minuten fertig garen. Ich muss sagen – sehr lecker – die Familie war begeistert.

Für das Maiskölbchen gibt es nichts Besonderes zu beachten, außer dass es auch so ca. 20 Minuten indirekt auf dem Grill verweilen darf.

Das Steak habe ich zunächst mit Meersalz gewürzt und scharf auf meiner Sizzle Zone meines neuen Grills angebraten und zum fertig ziehen in den Grill gelegt (bei indirekter Hitze) bis zu einer Gartemperatur von rund 54 Grad. Dann war es schön Medium-Rare, also nicht zu trocken. Danach wird das ganze in dünnen Scheiben aufgeschnitten und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer vervollständigt

Alles in allem ein tolles Gericht. Wird es so definitv wieder bei mir geben!

In diesem Sinne!
Adios Amigos…

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Chimichurri: leckere pikante Soße fürs Fleisch

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Vor kurzem bin ich im Internet über ein Rezept gestolpert, welches ich unbedingt probieren musste: Chimichurri. Chimichurri ist eine Paste oder Soße aus Argentinien und wird dort hauptsächlich zu Rindfleisch gegessen. Aber auch als Marinade für Schweinesteaks oder Hühnchen ist sie zu gebrauchen.

Chimichurri besteht hauptsächlich aus Petersilie, diese wird mit weiteren Zutaten im Mörser zerstoßen und dann mit Öl und weißem Balsmico-Essig aufgefüllt und zur Paste verrührt. In mein Chimichurri habe ich rein:

  • 2 Bund glatte Petersilie
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Schalottenzwiebeln
  • 1-2 frische Chilli
  • 1 EL Thymian
  • 1 EL Oregano
  • 1 EL Salz
  • 1 TL frisch gemahlener Pfeffer
  • 2 EL weißer Balsamico oder auch Weißwein-Essig
  • 3-4 EL Sonnenblumenöl

Chimichurri-Zutaten

Zuerst müsst ihr den Knoblauch, die Chilli & die Zwiebeln klein schneiden und zusammen mit den „trockenen“ Zutaten im Mörser gründlich zerstoßen.

Dann kommt die Petersilie hinzu – hier kräftig mit den Stößel die Petersilie zerdrücken und zerstampfen, damit die Säfte austreten.

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Das ganze dann mit dem Essig und dem Öl vermengen und in ein Einmachglas geben, welches man dann noch mit Öl auffüllt.

Chimichurri - Glas

Das Glas im Kühlschrank unbedingt einige Tage ziehen lassen – „frisches“ Chimichurri schmeckt nicht so gut, wie gut durchgezogenes (mind. 2 Tage, besser 2 Wochen).

Meiner Meinung nach eine sehr schöne  und vor allem erfrischende Paste bzw. Soße für Steaks. Lecker!
Viel Spaß beim Nach“mörsern“!

Vampire’s Death und Red Pepper – Marinaden einfach selbst gemacht

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Wer kennt es nicht? Pünktlich zur Grillzeit liegen beim Metzger oder eingeschweißt im Supermarkt fix und fertig marinierte Schweinerücken- und Nackensteaks sowie Putensteaks in der Auslage. Nun ja – ich will niemandem etwas unterstellen aber meine Erfahrung ist, dass doch irgendwie alles gleich schmeckt. Egal ob ich das Paprikasteak vom Metzger A, B oder C oder vom Supermarkt nehme – sie schmecken alle gleich. Zumindest kam mir noch kein Stück Fleisch auf den Teller, bei dem ich gesagt hatte: „Wow, ab sofort nur noch diese eingelegten Schweinesteaks von diesem Metzger/Supermarkt!“. Also alles ganz passabel, aber nicht der absolute Reißer.

Deshalb dachte ich mir, warum nicht eigentlich die Marinade selbst herstellen. Dann weiß ich a) was genau drin ist und b) wie das Fleisch darunter mal ausgesehen hat! Dann fangen wir mal mit klassischen Gewürzmischungen – Paprika und Knoblauch. Das passt zu allem – Putensteaks, Schweinesteaks, Lamm. Sogar Hähnchenkeulen würde ich mit dem Paprika Rub marinieren.

Das Marinieren ist an sich ganz einfach: ca. 1 EL Gewürzmischung und 2 EL hocherhitzbares Öl (z.B. Sonnenblumenöl) zusammenrühren und die Steaks damit gut einreiben – anschließend über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen (die Steaks nicht darin baden lassen, ansonstem müsste man die Marinade vor dem Grillen etwas entfernen, damit es nicht in die Glut tropft).

Beginnen wir mit der Paprika Gewürzmischung – ich nenne sie Red Pepper. Da kommt rein:

  • 3 EL Paprika süß
  • 2 EL Meersalz
  • 1 EL Paprika rosenscharf
  • 1 EL geschroteter Pfeffer (oder 1 TL gemahlener)
  • 1 EL Ingwerpulver
  • 2 TL Thymian
  • 2 TL Zwiebelgranulat
  • 2 TL Knoblauch
  • 2 TL Chilli Pulver
  • 1 TL Cumin
  • 1 TL Zucker

RedPepper

Das ganze in einer Schüssel gut vermengen und fertig ist die Gewürzmischung.

Die zweite Gewürzmischung würde in der Zeit des Grafen Dracula bei der Bevölkerung Transsylvaniens für Aufsehen sorgen – eine Knobi-Mischung, die ich Vampire’s Death getauft habe:

  • 3 EL Knoblauchgranulat
  • 2 EL Meersalz
  • 2 EL Zwiebelpulver
  • 1 EL weißer Pfeffer (gemahlen)
  • 1 EL Ingwerpulver
  • 4 TL Thymian
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Chilli Pulver

Vampires_Death

Lasst es euch schmecken!