WM Special: Endlich waren wir mal dran

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Endlich – das WM Turnier in Brasilien läuft schon seit Ewigkeiten und seit gestern sind wir auch Teil davon. Die deutsche Nationalmannschaft überzeugte gestern mit einem souveränen Match gegen harmlose und erschreckend schwache Portugiesen.

Jedoch darf dieses Spiel nicht der Maßstab für die Spiele die kommen sein. Portugal hat es uns leicht gemacht und der Champion’s League Sieger Pepe zeigte sein hitziges Gemüt, in dem er Müller zum Kopfstoß provozierte und gerade deshalb richtigerweise die rote Karte erhielt. Wäre ich Trainer der Portugiesen, ich würde ihn nie wieder nominieren.

Zum Spiel selbst: Thomas Müller machte seinem Nachnamen alle Ehre und versenkte drei Dinger wie einst sein Namensvetter. Wobei man den Elfmeter für uns durchaus diskutieren kann. Klar ist, dass Mario Götze mehrfach leicht gestört und berührt wird, aber er fällt dann doch sehr spektakulär und der Schiri pfeift. Jedoch scheint es, die Schiris sind angehalten, jeglichen Kontakt im Strafraum zu ahnden und somit sollte ein Abwehrspieler auch ein bißchen vorsichtiger zu werke gehen. Auch Dartagnan alias Mats Hummels durfte sich in die Torschützenliste mit einem tollen Kopfball einreihen. Das gefühlte erste Tor nach einer Standardsituation nach der Ära Michael Ballack.

War die erste Halbzeit zu Beginn mit Spannung und zum Ende mit Toren gefüllt, gab es in der zweiten Halbzeit nur noch wenige Höhepunkte. Deutschland wollte nicht mehr und Portugal konnte nicht mehr. Beides verständlich.

Beste Spieler neben Thomas Müller waren für mich Toni Kroos, der fast jeden Ball an den Mann brachte und Jerome Boateng, der den Linksaußen der Portugiesen (keine Ahnung, wie der nochmal hieß) blaß aussehen ließ.

Jetzt gilt es, die Form zu konservieren und die gleiche Leistung beim Spiel gegen Ghana abzurufen. Meiner Meinung nach ist das das schwerere Spiel, da die Ghanaer a) gewinnen müssen und b) körperlich robuster sind als die Portugiesen und damit taten wir uns immer relativ schwer.

Hoffen wir das Beste für unser Team!

Bis dann!

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WM Special: Eröffnungsspiel Brasilien – Kroatien

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Da ich nicht nur leidenschaftlicher Griller bin, sondern auch leidenschaftlicher Fußballer, möchte ich meine bescheidene Meinung auch auf meinem Blog teilen und ab und zu einen Kommentar zu vergangenen Spielen schreiben.

Gestern saßen wir gemütlich bei einem AH-Kollegen und haben bei kühlem Bier und leckeren Steaks (der Grill darf auch hier nicht fehlen) und schauten das Eröffnungsspiel der WM zwischen Brasilien und Kroatien. Gleich zu Beginn entwickelte sich ein tolles Fußballspiel. Die Kroaten spielten frech und deckten die Abwehrschwächen der Brasilianer schonungslos auf.

Ich möchte aber hier nicht weiter auf den Spielverlauf eingehen, sondern eher Themen ansprechen, die mehr oder weniger direkt mit dem Spielgeschehen zu tun hatten. Das Spiel endete 3:1 – verdient, aber mit einem leichten „Geschmäckle“, da Fred Feuerstein wohl von der heimatlichen Erdanziehungskraft so überrascht wurde, dass er zu Boden sank, als hätte ihm Uli Borowka das Schienbein zur Sichel getreten. Und der Schriedsrichter fiel drauf rein – und da wären wir beim Thema: die Schiris bei der WM.

Ich bin nicht derjenige, der auf den Leistung einzelner Schiedsrichter herumreitet, ich weiß, dass das nicht alles so einfach ist. Aber kann man bei einer Weltmeisterschaft, bei der die besten Mannschaften der Welt gegeneinander spielen, nicht auch die besten Schiedsrichter pfeifen lassen? Nichts gegen Yuichi Nishimura – er ist in Japan bestimmt einer der besten, doch leider ist der Fußball der J-League nicht vergleichbar mit den europäischen Top-Ligen, in denen die meisten der Spieler dieser WM spielen (zumindest bei den Top Nationen). Warum dürfen die Ligen aus Deutschland, Spanien, England, Italien, Frankreich und meinetwegen auch noch Portugal nur so einen Schiri stellen? Auch hier sollte es eine Qualifikation geben. Natürlich braucht man auch Schiedsrichter aus nicht-europäischen Ländern, darum geht es hier gar nicht, aber ich hoffe doch nicht, dass bei einem möglichen Achtelfinale zwischen Brasilien und den Niederlanden ein Schiedsrichter aus Usbekistan oder Gambia eingeteilt wird, die dann eventuell unfreiwillig in den Mittelpunkt rücken. Naja, die FIFA hat das bestimmt bedacht…

Genug gemosert – jetzt möchte ich noch kurz auf die neue Aufgabe der Schiris eingehen – Graffitti als Mittel gegen die Schummler in der Mauer. Ich finde das richtig gut, dass dann die Mauer nicht wie in vielen Spielen nach vorne „tippelt“ und so den Abstand zum Ball verkürzt. Es ist zwar etwas gewöhungsbedürftig aber vielleicht fällt dadurch ja das ein oder andere Tor mehr! Außerdem wird es wohl keine unnötige gelbe Karten für Spieler in der Mauer geben – und wenn, dann haben sie die Karte sich redlich verdient.

So, das war gestern ein turbulenter Auftakt einer hoffentlich spektakulären und erfolgreichen WM…

Schweinenacken – Low & Slow

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Am Geburtstag meiner Frau durfte ich für ihre Gäste leckeren Schweinenacken low & slow im Smoker zubereiten. Das ganze erinnerte schon an Pulled Pork, jedoch nahm ich die Nacken schon weit vorher vom Grill und schnitt sie in Scheiben. Ich muss sagen: Äußerst lecker – seht her:

Nacken_Anschnitt

Doch nun der Reihe nach. Am Vorabend habe ich die Nacken mit Senf eingepinselt und mit meinem Midnight Powder bestreut. Der Rub besteht aus:

  • 5 TL Paprika edelsüß
  • 5 TL brauner Zucker
  • 3 TL Salz
  • 2 ½ TL Knoblauch
  • 2 TL Ingwer
  • 1 TL Pfeffer (geschrotet)
  • 1 TL Chili Pulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Zwiebelpulver

Über Nacht in Frischhaltefolie gepackt und am nächsten Tag bei 110° auf den Smoker. Was ganz wichtig ist (und ich vergessen habe): Nehmt das Fleisch rechtzeitig aus der Kühlung, sodass es Zimmertemperatur erreichen kann, bevor gegrillt wird. Ich hatte das nämlich vergessen und startete bei geschmeidigen 5° im Kern. Es dauerte bestimmt eine Stunde (geschätzt), bis die Nacken im Smoker auf diese Temperatur kamen – das hätte ich mir sparen können, bzw. hätten dann zwei weitere Personen mitessen können, die aber vorzeitig gehen mussten 😉

Nacken_Smoker

Nun denn – die Nacken müssen dann bis zu einer Kerntemperatur von 72 – 75° im Smoker bleiben. Zum Ende hin habe ich sie noch mit einer BBQ Soße bestrichen.

Beer-Butt-Chicken: Bierhühnchen vom Kugelgrill

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Vor kurzem gab es bei uns ganzes Hähnchen vom Kugelgrill. Verdammt lecker war es…

BBC_auf-dem-Grill

Das schöne an diesem Gericht ist, dass es super einfach zuzubereiten ist. Für das Beer-Butt-Chicken Rezept (BBC oder auch BCC – Beer-Can-Chicken) brauchen wir:

  • ein ganzes Hähnchen ohne Innereien (ansonsten müssen die noch vorher raus)
  • 2 EL Öl
  • etwas Kid’s Chicken Rub:
    4 TL Paprika edelsüß
    2 TL Salz
    1 TL Pfeffer (geschrotet)
    1 TL Zwiebelpulver
    1 TL Currypulver (scharf)
    1 TL Thymian
    1 TL Oregano
    1 TL weißer Zucker

Erst mal muss der Vogel von innen und außen unter fließendem Wasser abgewaschen und gut getrocknet werden. Der Gockel wird anschließend innen und außen mit meinem Kid’s Chicken Rub eingerieben. Danach wird er entweder auf einen Hühnchenhalter gesteckt, die mit Bier gefüllt wird, oder direkt auf eine geöffnete Bierdose.

So sieht es dann aus:

BBC_Roh

Nun wird der Grill für das indirekte Grillen bei mittlerer Hitze vorbereitet. Die Kohle kommt rechts und links an den Rand. Bei ca. 180 Grad sollte das Hähnchen ca. 1 Stunde gegrillt werden. Alle 20 Minuten das BBC um 90° drehen, damit nicht die Seiten verbrennen. Kurz vor Ende der Garzeit (ca. 15 Minuten) bestreiche ich das Hähnchen nochmal mit einer Mischung aus 2 EL Öl und 1-2 EL Kid’s Chicken Rub.

Das Hähnchen sollte am Schenkel eine Kerntemperatur von ca. 75-80 Grad haben – dann ist es fertig! Das Hähnchen nun noch mit einer Geflügelschere oder Tranchiermesser zerteilen et voilà…

Bon Appetit!

IKEA Einkaufstipps für die Grillsaison

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Für die meisten im Land beginnt so langsam die Grillsaison und die Hersteller von Premium Grill Produkten reiben sich die Hände. Nicht dass nur Grills verkauft werden wie bekloppt, nein, auch das Grill Zubehör sorgt mittlerweile für gute Umsatzzahlen.
Jedoch sollte man als vernünftiger Griller nicht einfach alles kaufen, was Weber und Co. zu (oft) überteuerten Preisen auf den Markt schmeißen. Es gibt Alternativen und eine der Alternativen lautet: IKEA!

Ja, genau! Beim schwedischen Hersteller für Holzmöbel aus Obstkisten findet man auch allerhand für die Grillsaison. Ich möchte das euch heute einfach mal aufzeigen:

  1. Spare-Ribs Halter
    Wer mag sie nicht, die schönen langen Leitern, die aber auf dem Kugelgrill so viel Platz verbrauchen, sodass man eine Halterung braucht, um diese platzsparend auf dem Grill zu stellen. Weber bietet solch eine Lösung für rund 25 € an.
    Es geht aber auch günstiger: IKEA bietet den Deckelhalter Variera für 5€ an. Eifach nur die Kunststoffteile weglassen und schon hat man einen schönen und variablen Spare-Ribs Halter.
  2. Alu Schalen fürs indirekte Grillen
    Meist war beim Kauf eines Weber Grills eine Schale dabei, die man beim indirekten Grillen mit Flüssigkeit gefüllt unter das Grillgut stellt. Selbstverständlich sind dies Einwegschalen und nach dem ersten Gebrauch (meist) reif für die Mülltonne. Natürlich kann man diese (nicht gerade umweltfreundliche) Schalen nachkaufen. Weber bietet 10 Stück für 10€ an – bei IKEA gibt es eine feuerfeste Ofenform für 8€ und diese ist Wiederverwendbar.
  3. Wer ganze Stücke Fleisch auf den Grill schmeißt (Schweinebraten, Pulled Pork etc.) muss die Kerntemperatur des Fleisches kontrollieren. Weber bietet hierfür mehrere Geräte – der günstigste digitale Thermometer kostet bei Weber rund 23€, IKEA bietet den Fleischthermometer FANTAST schon für 9€ an.
  4. Für ein gutes BBQ braucht man auch meistens eine gute BBQ Sauce, welche man auf das Grillgut pinselt. So einen Pinsel bietet Weber auch an – für rund 18€. IKEA hat auch hier eine preisgünstige Alternative: den ENVIS Backpinsel gibt es für 3€ im Zweierpack.

Bestimmt findet ihr im IKEA Kochzubehör-Bereich noch weitere Schnäppchen, wie Grillzange, Schneidebrett, Messer etc. die ihr fürs Grillen brauchen könnt.

Ihr seht, hier lässt sich sehr gut Geld sparen!

Viel Spaß!

Chicken Wings nach Cajun Art

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Liebe Grillgemeinde,

ich habe gestern spontan Chicken Wings gekauft und die kamen bei mir auf den Grill – und wie.

Aber zunächst wurde ich daran erinnert, dass Baumarktgrillkohle nichts, aber auch gar nichts taugt. Es kam mehr Staub und kleine Stücke als Briketts, sodass mein Anzündkamin so verstopft war, dass er nicht richtig funktionierte. Ergo: nie wieder diesen Billigdreck aus dem Toom-Baumarkt.

So – aber jetzt zu den Wings – ich habe sie nach Cajun Art gewürzt. Ich übernehme mal Wikipedia, um zu erklären, worum es sich hier handelt:

„Die Cajun-Küche ist die Küche der französischstämmigen Einwanderer im US-Bundesstaat Louisiana, den Cajuns. Es handelt sich hierbei um eine eher einfache und rustikale Küche aus lokal verfügbaren Zutaten. Eng verwandt mit der Cajun-Küche ist die kreolische Küche Louisianas, die einem etwas gehobeneren Kochstil entspricht, der sich in den Städten mit Schwerpunkt in New Orleans entwickelte.

Heute haben sich die Küchentraditionen in Louisiana stark miteinander vermischt, aber ursprünglich gab es die Cajun-Küche nur im Cajun Country, die kreolische Küche in New Orleans und im Norden Louisianas die traditionelle Südstaatenküche.“

So – jetzt wisst ihr, wo es herkommt. Und das besondere Highlight nach der Cajun Art zu würzen, ist die angenehme Schärfe, die die Speisen bekommen. Deshalb habe ich folgenden Cajun Rub auf die Hähnchenteile gestreut (vorher mit Sonnenblumenöl bestrichen) – das Rezept stammt von einem bekannten Texaner aus dem Schwarzwald ;-):

  • 2 TL schwarzer Pfeffer
  • 2 TL weißer Pffeffer
  • 2 TL Thymian
  • 2 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • 1 TL Cayenne Pfeffer
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL frisch gestoßene Senf Körner

Mit dieser Gewürzmischung vorsichtig umgehen, sie ist richtig schön scharf! Für Kinder eher nicht geeignet

Die Chicken Wings wurden dann indirekt bei ca. 180 Grad ca. 45 Minuten gegrillt. Und hier das Grillbild (Cajun-Chicken Wings sind oben auf dem Grill).

Chicken_Cajun_Grill

Weiterhin fanden auf dem Grill platz: Chicken Wings für meinen Sohn (mit dem Kids-Chicken Rub), Hackfleischbällchen (auch mit dem Kids-Chicken Rub gewürzt) und ein Kartoffel-Schafskäse-Auflauf gewürzt mit Knoblauch, Pfeffer und Muskatnuss.

Sehr lecker! Und wer es nicht ganz so scharf mag, sollte die Menge Cayenne Pfeffer reduzieren – denn der Geschmack ist einmalig!

Guten Appetit!

 

Steak-Marinaden selbst gemacht – Geschmack ohne Geschmacksverstärker

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So langsam beginnt die Grillsaison – es wird gemütlich draußen und viele bevorzugen auch das Kochen im Freien – sprich: sie grillen.
Voreingelegtes Fleisch vom Metzger oder gar vom Discounter (sogenannte Neon-Steaks) ist immer noch das, was am meisten auf den Grill kommt – es geht jedoch viel besser. Das Fleisch selbst marinieren ist kein Hexenwerk und es schmeckt gleich um ein Vielfaches besser und das ganze ohne Geschmacksverstärker.

Um das Fleisch individuell zu würzen braucht man natürlich naturbelassenes Fleisch. Das hat den Vorteil, dass man genau sieht, was man kauft. Sobald das Fleisch mariniert in der Auslage liegt, habe ich keinen Einblick mehr darauf, wie das Grillgut ausschaut.

Selbst eine Marinade erstellen, bzw. eine Gewürzmischung ist eigentlich nicht schwer, wenn man ein paar Grundregeln beachtet.

  1. Die Marinade darf ruhig kräftig sein. Denkt dran, dass der Geschmack der Marinade sich mit dem Fleisch verbindet. D.h. sie verliert an Geschmack, nachdem das Steak gegrillt ist. Deshalb lieber einen Tick schärfer würzen, damit das Steak einen ordentlichen Geschmack bekommt.
  2. Das Fleisch vor dem Grillen vom Großteil der Marinade befreien. Um zu verhindern, dass Öl in die heiße Glut oder auf den Gasbrenner tropft, einfach das Steak kurz trocken tupfen.
  3. Auf Kurzgegrilltes nur Marinaden/Gewürzmischungen mit wenig, besser ohne Zucker verwenden – Zucker verbrennt bei hoher Temperatur sehr schnell und wird schwarz.
  4. Erlaubt ist, was schmeckt

Und nun möchte ich euch ein paar von meinen Gewürzmischungen zeigen. Jeweils 1-2 EL Gewürzmischung auf 2 EL Speiseöl ergibt eine leckere Marinade:

Asian Nights
Eine eher asiatisch angehauchte fruchtig scharfe Gewürzmischung – passt ideal zu Geflügel:

  • 2 EL Curry
  • 1 EL Meersalz
  • 1 EL Curry scharf
  • 1 TL Zwiebel Pulver
  • 1 TL grober schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Knoblauch
  • 1 TL Ingwer
  • 1 TL Zitronengras
  • 1 TL Rosmarin

Sombrero Olé!
Würzig scharfes mexikanisches Mischrezept – passt auf alle Fleischsorten:

  • 2 EL Paprika edelsüß
  • 2 EL Meersalz
  • 1 EL Chili Flocken
  • 1 TL Cumin
  • 1 TL Chili Pulver
  • 1 TL Pfeffer – schwarz
  • 1/2 TL Zucker – braun
  • 1/2 TL Rosmarin
  • 1/2 TL Knoblauch
  • 1/2 TL Piment

Weitere Gewürzmischungen findet ihr hier.

Guten Appetit!