Rind

Rückwärts gegrilltes Dry Aged RibEye Steak mit Kartoffelspalten aus dem Ofen

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Ein rückwärts gegrilltes RibEye Steak mit herrlichen Kartoffeln – gibt’s was Besseres? Ich glaube nicht…

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Nein, ich bin nicht mit dem Rücken zu Grill gestanden und habe versucht ein hervorragendes Steak zu grillen. Rückwärts grillen bedeutet einfach, dass man den Grillvorgang herumdreht. Normalerweise brät oder grillt man ein dickes Steak scharf an und lässt es indirekt bzw. im Backofen gar ziehen (bis zur gewünschten Kerntemperatur). Das ganze geht natürlich auch anders herum: Erst habe ich mein Steak indirekt fast bis auf die gewünschte Kerntemperatur gezogen (zuvor habe ich das Steak mit etwas Meersalz bestreut). 3-4°C vor erreichen der gewünschten Kerntemperatur nehme ich dann mein Steak runter und lege es auf meine Sizzle Zone, bzw. über hohe direkte Hitze und verpasse ihm noch ordentlich Röstaromen. Dann das Steak noch kurz ruhen lassen und tataaaaaaa… das geniale Steak kann genossen werden.

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Dazu gab es leckere Kartoffelspalten – hierzu viertelt man kleine Kartoffeln (ich nehme gerne Drillinge) und verpasst ihnen ein Dressing aus:

  • 4 EL Öl (am besten hocherhitzbares Öl)
  • 2 EL Paprikapulver edelsüß
  • 2 TL getrockneter Mayoran
  • 1-2 gepresste Knoblauchzehen
  • 1 Msp geschrotete Chili (je nach Gusto auch mehr)
  • 1 Msp Kreuzkümmel
  • Salz und Pfeffer nach belieben

Die Marinade zusammenrühren und die Kartoffelspalten darin kurz baden, sodass sie gleichmäßig mit dem Öl bedeckt sind. Dann geht’s bei ca. 200°C für ca. 45 Minuten ab in den Backofen, bis die Kartoffeln innen weich und außen knusprig sind, geht natürlich auch auf einem Grill.

Zu dem Steak eine hervorragende Beilage!

Was auch ganz lecker zu den Kartoffeln schmeckt ist einfacher Quark mit Schnittlauch und Radieschen, quasi als vegetarische Variante.

Lasst es euch schmecken!

 

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Hot-Yam-Chili-Cheese Meat Balls

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Die Fastnachstzeit ist leider rum – doch jetzt habe ich wieder etwas mehr Zeit, mein Grillhobby auszuleben. Als ich gestern eine Kochsendung im TV sah, brachte mich der englische Starkoch auf eine Idee: Süßkartoffel-Hackfleisch Bällchen und das ganze dann noch mit Chili und Käse gefüllt.

Fleischbällchen

Das ganze ist relativ simpel und man benötigt für 4-6 Hackbällchen:

  • 400 gr Hackfleisch vom Rind
  • 1 Süßkartoffel
  • 1 Ei
  • 1 Chilischote (oder Jalapenos, oder Habaneros – je nach Geschmack und Vorliebe)
  • geriebener Käse (ich bevorzuge Cheddar oder Gruyère, es geht natürlich aber auch Gouda, Emmentaler und Co.)
  • Salz & Pfeffer
  • Petersilie (frisch oder gerebelt)
  • Semmelbrösel
  • BBQ Soße

Zunächst muss die Süßkartoffel sehr fein geraspelt werden – dazu schneidet man die Enden ab, schält sie und raspelt sie dann mit einer feinen Reibe.

geriebene Süßkartoffel

Danach die Süßkartoffeln mit dem Hackfleisch, dem Ei und einer Hand voll Semmelbrösel mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Anschließend die Masse in gleich große Teile teilen, zu Kugeln formen und platt drücken. Nun kommt ein wenig Käse und einen Teil der kleingehackten Chilischote in die Mitte.

Chili mit Hackfleisch Käse mit Hackfleisch

Das Hackfleisch nun um den Käse-Chili Mix herumformen, sodass wieder eine Kugel entsteht. Gut formen und kneten, damit kein Käse ausläuft.

Hackfleischbällchen

Den Grill nun vorbereiten auf eine Temperatur von ca. 180 Grad und die Hackbällchen indirekt grillen – bei ca. 70° Kerntemperatur sind die Bällchen soweit. Ca. 5 Minuten vor erreichen der Kerntemperatur die Bällchen mit einer BBQ Soße glasieren.

Und dann heißt es: genießen – am Besten mit einem leckeren Salat oder frischem Grillgemüse. Verdammt lecker!

 

Irish Beef Rumpsteak mit gefüllten BBQ Kartoffeln und Maiskölbchen

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Vor kurzem habe ich über GourmetStar.de mir eine Probepackung gekauft, u.a. waren da auch 2 Rumpsteaks vom Irish Beef drin. Also – raus aus dem Froster und rein in den Grill. Zum leckeren Steak gab es gefüllte BBQ Kartoffeln und Mais.

Rumpsteak

 

Für die gefüllten Kartoffeln brauchen wir folgendes (für 4 Portionen):

4 große Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
100 ml Schmand
100 gr geriebener Cheddarkäse
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zunächst die Kartoffeln waschen und halbieren und mit der geschnittenen Seite nach unten ca. 30 Minuten bei indirekter mittlerer Hitze (180-200 Grad) garen. Danach die Kartoffeln runternehmen und abkühlen lassen. Die Kartoffel aushöhlen (ca. einen 5 mm breiten Rand dranlassen, damit die Hülle stabil bleibt) und das Ausgehöhlte mit dem Schmand und der Hälfte des Käses vermengen. Mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss abschmecken und das ganze wieder in die Kartoffeln geben (leicht gehäuft). Nun mit dem restlichen Käse bestreuen und weitere 15-20 Minuten fertig garen. Ich muss sagen – sehr lecker – die Familie war begeistert.

Für das Maiskölbchen gibt es nichts Besonderes zu beachten, außer dass es auch so ca. 20 Minuten indirekt auf dem Grill verweilen darf.

Das Steak habe ich zunächst mit Meersalz gewürzt und scharf auf meiner Sizzle Zone meines neuen Grills angebraten und zum fertig ziehen in den Grill gelegt (bei indirekter Hitze) bis zu einer Gartemperatur von rund 54 Grad. Dann war es schön Medium-Rare, also nicht zu trocken. Danach wird das ganze in dünnen Scheiben aufgeschnitten und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer vervollständigt

Alles in allem ein tolles Gericht. Wird es so definitv wieder bei mir geben!

In diesem Sinne!
Adios Amigos…

Armadillo Eggs – Gürteltier-Eier

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Was? Spinnt er jetzt? Gürteltier Eier? Die bekommt man doch nicht im Laden nebenan!!! Ganz ruhig – natürlich nehme ich den Gürteltieren nicht ihre Eier weg – wie denn auch, es sind nämlich Säugetiere. Der Name dieses aus den USA kommenden Gerichts stammt von der Form ab. Das Ei ist schlicht gesagt eine gefüllte Hackfleisch-Bulette. Die Bulette sieht aus wie ein Gürteltier, wenn es sich bei Gefahr zusammenrollt, daher der Name. Doch was ist da alles drin und wie bereite ich es zu?

Gaaaanz einfach. Die Füllung besteht ganz simpel aus einer Jalapeno-Schote, die wiederum mit Käse gefüllt ist. Drum herum wird das Hackfleisch geknetet und darum wiederum kommt Bacon oder auf deutsch Frühstücksspeck.

Aber der Reihe nach. Zunächst bereitet man die Jalapenos vor (wer keine Jalapenos bekommt, kann auch Habaneros nehmen – aber vorsicht, die sind richtig scharf). Köpfen, aushöhlen und dann mit Käse (in meinem Fall Cheddar) stopfen:

Jalapenos_gefüllt

Anschließend nimmt man ca. 170 Gramm gemischtes Hackfleisch, welches mit einem BBQ Rub gewürzt ist (z.B. den Red-Hot Reddinger Rub), drückt es platt und legt eine gefüllte Jalapeno drauf.

Armadillo_Egg_Flach

Danach einfach zu einem Ei formen und Speck drum herum wickeln.

Armadillo_Egg_Bacon

Die Eier dann für ca. 1 Stunde auf den Grill bei mittlerer indirekten Hitze grillen. Am Besten die Kerntemperatur messen. Nach einer halben Stunde das ganze mit einer leckeren BBQ Soße bestreichen – bei ca. 70 Grad Kerntemperatur ist das Essen dann fertig.  Und ich kann euch sagen: verdammt lecker schmeckt das!

Seht her:

Armadillo_Egg_Fertig2

Dazu ein leckeres Weizenbier!

Weizen

Viel Spaß beim Nachgrillen!

Burger Policeman Style

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Freunde der Sonne, was soll ich sagen. Seit ich erfahren habe, dass mein Blog auch von Leuten verfolgt wird, die ich nicht kenne, bin ich überglücklich. Und da kam mir die Idee: ich widme diesen Leuten einer bestimmten Berufsgruppe einfach mal ein Gericht – einen Hamburger! Policeman Style!

Nur… was kommt auf einen Burger? Früher hätte man ihn rein mit grünen Zutaten wie z.B. Paprika, Jalapenos, Wasabi etc zubereiten können, um die „Vereinsfarben“ der Polizei hervorzuheben. Nun ist das mit der Farbe blau ein wenig schwierig, wenn man keine Lebensmittelfarbe benutzen möchte. Und dann dachte ich mir – welche Eigenschaften sollte ein Polizist denn haben? (Disclaimer: Folgender Absatz beruht auf Halbwissen, Hollywood Blockbuster und Till Schweiger Tatort Filme – Ähnlichkeiten oder gar Gemeinsamkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt)

Aaaaalso – der Burger muss scharf werden, wie der Scharfsinn, den ein Kommissar braucht, um einen Fall zu lösen. Mächtig muss er sein – ein Polizist „light“ würde es im Berufsleben wohl schwer haben. Süß muss der Burger sein – so süß wie der Sieg über das Verbrechen, welches die Frauen und  Männer in blau bekämpfen.

Was brauchen wir dazu?

Für die Burger Patties (Menge pro Burger):

  • 250 gr. Rinderhackfleisch – (alles darunter gilt als Carpaccio)
  • 2-3 Scheiben Frühstücksspeck
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Chilli Pulver
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Schuß Worcester Soße

Für den Belag:

  • Eisberg Salat
  • 3-4 Zwiebelringe
  • 1 Scheibe Cheddarkäse
  • 1 Scheibe Ananas
  • 2-3 Scheiben eingelegte Jalapenos
  • BBQ Soße (wenn man noch hat, die hier, die passt ganz gut)

Zunächst braten wir den Speck scharf in einer Pfanne an, bis er richtig kross ist – danach wird er einfach zerbröselt (Tipp: ich gebe ihn in einen Gefrierbeutel und walze ein paar mal mit dem Nudelholz drüber).

Krosser Speck
Krosser Speck

Nachdem der Speck abgekühlt ist, wird er zum frischen Hackfleisch dazugemischt (mit frisch meine ich nicht das unter Schutzatmosphäre abgepackte Aldi, Lidl, Rewe oder Edeka Zeugs. Nicht dass ich was dagegen hätte, aber unser Burger wird medium gebraten und da sollte das Fleisch so frisch sein, wie nur möglich. Also: ab zum Metzger und das reine Rinderhack frisch durch den Wolf drehen lassen), genauso wie der Senf, das Chilli Pulver und die Worcester Soße. Das ganze wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und zu Patties geformt. Sie sollten ca. 2 cm dick sein, damit man sie später einfacher medium grillen kann.

Geformter Burger ca. 2 cm dick
Geformter Burger ca. 2 cm dick

Nun die Zwiebelringe rösten. Einfach die Ringe in etwas Mehl wälzen und im heißen Öl ausbacken und beiseite legen. Jetzt sollten die anderen Zutaten „geschnippelt“ werden, sofern nötig.

Fertige Röstzwiebeln auf einem Küchenpapier "entfetten"
Fertige Röstzwiebeln auf einem Küchenpapier „entfetten“

Und jetzt wandern die Burger auf den Grill. Den Grill richtig heiß machen – so zwischen 220 und 260 Grad (nicht vergessen, eine indirekte Zone einzuplanen). Die Burger auf einer Seite ca. 5 Minuten grillen. Dann sollte die Kruste soweit sein, dass der Burger sich leicht vom Grill lösen lässt, und wenden. Nach weiteren 4-5 Minuten den Grill herunterdrehen auf ca. 180-220 Grad (beim Kugelgrill die Luftzufuhr drosseln), den Burger in die indirekte Zone verfrachten und mit der Ananas und dem Käse belegen. Deckel drauf und bis zu einer Kerntemperatur (ja, da nehme ich einen Thermometer) von ca. 60 Grad ziehen lassen.

Burger auf dem Grill
Burger auf dem Grill

Danach die Burger Brötchen noch kurz auf dem Grill rösten und dann den Burger mit dem Fleisch und den restlichen Zutaten belegen! Was soll ich sagen – es war super lecker!!!! Den werde ich mit Sicherheit nochmal grillen!

Verdammt leckerer Burger
Verdammt leckerer Burger

Viel Spaß beim Nachgrillen und guten Appetit!

Und so sah das gute Stück von innen aus...
Und so sah das gute Stück von innen aus…

 

Porterhouse Steak vom American Black Angus Rind

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Yeeeeeehaaaaaa! So oder so ähnlich kann man den Geschmack dieses leckeren Steaks beschreiben. Und das Beste daran ist, dass das wirklich jeder hinbekommt. Man braucht nur ein ordentliches Steak, einen ziemlich heißen Grill, evtl. einen Backofen und ein Grillthermometer sowie Salz und Pfeffer. Im Rahmen des Grillens für die Weinzeitung des Winzerkellers Wiesloch war dies das Highlight der 5 Gänge.

Als erstes benötigt man ein ordentliches Stück Fleisch – meines hatte ich online gekauft, bei GourmetBeef.de – keine Angst vor Onlinekäufen – das Fleisch ist super verpackt und gekühlt, da passiert nichts. Allerdings gibt es mittlerweile immer mehr Metzgereien, die verstehen, dass ein gutes Steak kein Stück Schweinenacken in irgendeiner roten Tunke eingelegt ist, sondern schön marmoriertes Rindfleisch, das einen so guten Eigengeschmack hat, dass man es nur noch mit Salz und Pfeffer würzen muss.

Zunächst sollte man den Grill auf sehr starke Hitze bringen und (wenn vorhanden) einen gußeisernen Rost vorheizen. Gleichzeitig heizt man den Backofen auf ca. 120-130 Grad vor und reibt das Fleisch mit etwas Meersalz ein. Und dann geht’s los. Fleisch auf den Grill!

Ein herrliches Steak auf dem Feuer... hmmmm
Ein herrliches Steak auf dem Feuer… hmmmm

Nach ca. 3 Minuten wird das Fleisch gewendet und nach weiteren 3 Minuten kommt das Fleisch dann in den Backofen. Um zu vermeiden, dass man eine Schuhsohle grillt, sollte man ein Grillthermometer benutzen, welches man im Fleisch drin lassen kann, während es im Backofen fertig zieht.

Hier ist eine kleine Hilfe zu den Kerntemperaturen:

KT_Tabelle-Steak

Und so sah mein Steak aus nachdem es aus dem Ofen kam:

Steak fertig

Danach lässt man es noch ein wenig ruhen, damit nicht zu viel Saft beim Anschnitt herausläuft. Schneidet es am Besten in Streifen und würzt es mit frisch gemahlenem Pfeffer – mehr braucht es nicht. Und dann lasst es euch schmecken – ich bin sicher, ihr werdet es lieben! Meine Gäste taten es jedenfalls.

Hierzu passen sehr gut Steakhouse Pommes oder auch einfach ein schöner gemischter Salat. Übrigens: lasst hier die Finger weg von Fertigsoßen aus dem Discounter – genießt das Steak, so wie es ist, ohne es in einer (meist künstlich schmeckenden) Soße zu ertränken…

Bon appétit!

Hamburger – ein Fest für die Kids

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Endlich war es wieder soweit – es gab Hamburger! Mein Sohn hat sogleich seinen besten Freund eingeladen, der mag meine Hamburger auch so gerne…

Zunächst habe ich die Soße gemacht – sie gehört zu meiner Spezialität: Im Prinzip findet man online viele Versionen der Big Mac Sauce von McDonalds – meine ist ähnlich, aber viel leckerer! Zur Sauce braucht man:

  • 250 ml Mayonnaise
  • 6 EL French Dressing (auf keinen Fall mit Dill)
  • 2 EL Gurken Relish (hier ist Dill durchaus erlaubt bzw. sogar erwünscht)
  • 1 -2 EL Ketchup
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 TL Weißweinessig oder ein Spritzer Zitrone für die Säure
  • 1 TL Zucker
  • Salz und Pfeffer

Die Zwiebel in sehr sehr feine kleine Stücke hacken und danach alle Zutaten zusammen mischen. Im Kühlschrank noch 4-5 Stunden ziehen lassen und dann ist sie fertig. Zum Ende hin noch mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Menge reicht locker für 10-12 große Hamburger, evtl. auch für mehr.

Hamburger Sauce nach KurpfalzBBQ Art
Hamburger Sauce nach KurpfalzBBQ Art

Für die Fleischpatties nehme ich reines Rinderhackfleisch – bitte kein gemischtes Hackfleisch nehmen, das geht zu Lasten des typischen Burgergeschmacks! Das Hackfleisch würze ich nur mit Salz und Pfeffer und forme sie in einem Pattymaker zu den berühmten Rinderhacksteaks. Nicht zu dünn machen, anosonsten werden die Patties zu trocken.

Nachdem ich den Grill aufgeheizt hatte (indirekte Zone ohne Kohle nicht vergessen), schmiss ich die Patties auf den Grill. Solange auf dem Grill lassen, bis sie nicht mehr anhängen und einmal vorsichtig wenden. Wenn die Patties auf beiden Seiten schön braun sind, dann gebe ich sie auf die indirekte Zone des Grills und hier kann man bei Bedarf noch Käse auflegen und die Hamburger zu Cheeseburgern veredeln. Am besten, man nimmt dazu Cheddar Käse – der verläuft am besten. Darauf achten, dass das Fleisch nicht zu trocken wird, frisches Rinderhack kann man durchaus etwas rosa essen

Nun nur noch die Hamburger Brötchen kurz rösten und dann nach herzenswunsch belegen!

Leckerer Hamburger mit hausgemachter Sauce
Leckerer Hamburger mit hausgemachter Sauce

Viel Spaß beim Nachbauen! Die Burger schmeckten allen sehr gut.